Menu Home

Medien

Wichtige Informationen für Medienschaffende

Ihr Kontakt

Mathias Steinhauer, Co-Präsident
Tel. 071 352 3372
mathias.steinhauer@evp-ar.ch


Nützliche Downloads

Logos

Logo Deutsch EPS  
Logo Deutsch  JPG

Logo Deutsch Web 

Logo Französisch EPS 
Logo Französisch JPG

Sonstiges

  • Parteiprogramm 2014 PDF
  • Grundlagenprogramm PDF
  • Letzter Sessionsbericht PDF

Aktuelle Medienmitteilungen

30.08.2019  | Für Caroni, Abderhalden und den Bahnhof Herisau

Die EVPAR emp­fiehlt für den Stän­de­rat den amtie­ren­den Andrea Caroni und für den Natio­nal­rat Jen­ni­fer Abder­hal­den. Ein­stim­mig wurde der Teil­zo­nen­plan für den Heri­sauer Bahn­hof befürwortet.

EVP Prä­si­dent Stein­hauer betonte zu Beginn, es sei wich­tig zu klä­ren, in wie fern ein/​e Kandidat/​in mit den EVP-​Schwerpunktthemen kom­pa­ti­bel sei. Eine

Die EVP AR empfiehlt für den Ständerat den amtierenden Andrea Caroni und für den Nationalrat Jennifer Abderhalden. Einstimmig wurde der Teilzonenplan für den Herisauer Bahnhof befürwortet.

EVP Präsident Steinhauer betonte zu Beginn, es sei wichtig zu klären, in wie fern ein/e Kandidat/in mit den EVP-Schwerpunktthemen kompatibel sei. Eine Empfehlung müsse aufgrund der Übereinstimmung mit den EVP-Schwerpunktthemen zustande kommen und dürfe nicht von Einzelaspekten abhängig gemacht werden.

Andrea Caroni in den Ständerat
Offen und transparent stellte sich Andrea Caroni der EVP. In vielen Themen zeigten sich seine Dossiersicherheit und sein differenziertes Denken. Seine liberale Haltung kam immer wieder sehr stark zumAusdruck. So bestehen den auch klare Differenzen in Bezug auf die Selbstregulierung und die Eigenverantwortung der Wirtschaft oder im Bereich von gesellschaftlichen Themen.Insgesamt wurde Andrea Caroni auch aufgrund seiner guten Vernetzung und seinem Gewicht in Bern als valabler Kandidat beurteilt. Dies auch vor dem Hintergrund, dass nun offenbar doch noch ein Kandidat aus SVP-Kreisen in den Ring steigt.

Jennifer Abderhalden steht der EVP inhaltlich näher
Sowohl David Zuberbühler wie auch Jennifer Abderhalden positionierten sich gegenüber der EVP. Es wurde festgestellt, dass David Zuberbühler von seinem christlichen Hintergrund her der EVP eigentlich relativ nahe stehen könnte. Bei den konkreten politischen Fragestellungen zeigte sich jedoch, dass hier erhebliche Differenzen zur EVP bestehen und die kompromisslose Nähe zum Gewerbe Fragen auslöst. Dies wurde von einigen Anwesenden bedauert.

Jennifer Abderhalden konnte in den Themen Generationenpolitik, Menschenhandel und Ausbeutung und insbesondere im Bereich Umwelt und Biodiversität klar punkten. Die EVP ist sich bewusst, dass auch Jennifer Abderhalden ihre Einarbeitungszeit in Bern braucht. Es wird ihr aber zugetraut, dass sie aufgrund ihres Werdegangs und ihrer persönlichen Erfahrungen in der Lage sein wird, in Bern gut Fuss zu fassen und näher an den EVP-Themen zu politisieren. Klarer Kritikpunkt war, dass damit zwei FDPVertreter nach Bern geschickt werden sollten.
Aufgrund dieser Überlegungen empfiehlt die EVP sehr deutlich Jennifer Abderhalden zur Wahl in den Nationalrat.
Medienmitteilung

Ja zum Bahnhof Herisau
Kantonsrat Balz Ruprecht stellte das aktuelle Projekt vor und zeigte auf, das eine Gesamtlösung ein grosses Entwicklungspotenzial für das ganze Areal bietet. Die anstehende Abstimmung über den Teilzonenplan ist die Grundlage für dieses Generationenprojekt.
Eine Sanierung bezeichnete er als Flickwerk, welches schlussendlich bestehende Probleme für die nächsten Jahrzehnte zementiere.
Einstimmig empfiehlt die EVP der Herisauer Bevölkerung ein JA in die Urne zu legen.

Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)

19.03.2019  | Ein Meilenstein für die EVP

Die EVPAR erobert in Heri­sau zum ers­ten Mal in ihrer Geschichte einen Sitz in der Exe­ku­tive einer Aus­ser­rho­der Gemeinde. Sie gewinnt im Kan­tons­rat einen zwei­ten Sitz. Erfolg­reich konn­ten die drei Man­date im Ein­woh­ner­rat ver­tei­digt werden.

Die EVP ist sehr erfreut, dass sie den gröss­ten Teil ihrer Ziele errei­chen konnte. Damit zeigt sich ein­mal mehr, dass der Wunsch nach einer

Die EVP AR erobert in Herisau zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen Sitz in der Exekutive einer Ausserrhoder Gemeinde. Sie gewinnt im Kantonsrat einen zweiten Sitz. Erfolgreich konnten die drei Mandate im Einwohnerrat verteidigt werden.

Die EVP ist sehr erfreut, dass sie den grössten Teil ihrer Ziele erreichen konnte. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der Wunsch nach einer werteorientierten und konstruktiven Politik in der Bevölkerung klar vorhanden ist.

Mit der Wahl von Peter Künzle ist die EVP nun erstmals in einer Gemeindeexekutive vertreten. Peter Künzle konnte aufgrund seiner Persönlichkeit und der langen politischen Erfahrung über alle Parteigrenzen hinweg Stimmen gewinnen. Hier zeigt sich aber auch die grosse Akzeptanz der Partei in der breiten Bevölkerung.

Das zweite Kantonsratsmandat in Herisau lässt das Potenzial der EVP erkennen. Durch das MajorzWahlsystem in den übrigen Gemeinden des Kantons, welches kleinere Parteien benachteiligt, werdenjedoch Sitzgewinne auch in Zukunft schwierig werden. Hier erwartet die Evangelische Volkspartei, dassim Rahmen der Verfassungsrevision der Proporz eingeführt wird.

Die gewonnen drei Sitze im Herisauer Einwohnerrat versteht die EVP als Auftrag die Themen Zentrumsentwicklung, Arealentwicklung und die politischen Prozesse weiter aktiv zu bearbeiten. Zudem wird sie im stark veränderten Einwohnerrat weiterhin Verantwortung übernehmen.

Insgesamt konnte die EVP ihren Wähleranteil gegenüber den letzten Wahlen auf 10% (Kantonsrat) und
11% (Einwohnerrat) steigern.
Die EVP dankt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen.


Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.