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Aktuelle Medienmitteilungen

14.03.2021  | EVP empfiehlt Max Eugster

Max Eugs­ter konnte an einem Online-​Hearing die EVP von sich über­zeugt. Lesen sie hier die Gründe in der Medienmitteilung.

Die EVP konnte die bei­den Kan­di­die­ren­den an einem Online-​Hearing näher ken­nen­ler­nen. Dabei über­zeugte Max Eugs­ter mit prag­ma­ti­schen und kon­kre­ten

Max Eugster konnte an einem Online-Hearing die EVP von sich überzeugt. Lesen sie hier die Gründe in der Medienmitteilung.

Die EVP konnte die beiden Kandidierenden an einem Online-Hearing näher kennenlernen. Dabei überzeugte Max Eugster mit pragmatischen und konkreten Vorstellungen im Zusammenhang mit der aktuellen Situation und der Zukunft von Herisau.

Die EVP ist sich bewusst, dass die Unterschiede gerade in der Politik auf Gemeindeebene nicht gross sein können, weil alle Kandidierenden das Ziel verfolgen eine Gemeinde zu entwickeln. Dies zeigte sich auch in den allgemeinen Aussagen zur aktuellen Lage der Gemeinde und deren Entwicklung. Max Eugster konnte darlegen, wie Herisau durch die anspruchsvolle Zeit geführt werden könnte. Er zeichnete sich durch pragmatische Ansätze und klare Vorstellungen z.B. in Bezug auf Sportzentrum oder Zentrumsentwicklung aus. Weiter war der klare Wille spürbar alle politischen Kräfte einzubinden und lösungsoffen die Herausforderungen anzugehen. Max Eugster streifte ebenfalls die wichtigen Grundlagen wie Gemeindeordnung und Ortsplanungsrevision die demnächst neu gelegt werden müssen. Dazu forderte er auf, als Dorf selbstbewusster aufzutreten.

Die EVP empfiehlt Max Eugster am 11. April zum neuen Gemeindepräsident zu wählen.
Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)

29.01.2021  | Kantonale Wahlen, Landammann und Obergericht

Die EVPAR unter­stützt die Wahl von Regie­rungs­rat Dölf Bia­sotto zum Land­am­mann von Appen­zell Aus­ser­rho­den. Wei­ter unter­stützt die EVP die Wahl von Manuel Hüs­ser ans Ober­ge­richt. Gemein­sam mit den Par­teien und den Par­tei­un­ab­hän­gi­gen konnte ein sehr geeig­ne­ter Kan­di­dat nomi­niert werden.

Manuel Hüs­ser als Ober­rich­ter nominiert

Die poli­ti­schen Par­teien (Die Mitte, EDU, EVP, FDP, SP, SVP) und die Par­tei­un­ab­hän­gi­gen (PUAR) schla­gen den

Die EVP AR unterstützt die Wahl von Regierungsrat Dölf Biasotto zum Landammann von Appenzell Ausserrhoden. Weiter unterstützt die EVP die Wahl von Manuel Hüsser ans Obergericht. Gemeinsam mit den Parteien und den Parteiunabhängigen konnte ein sehr geeigneter Kandidat nominiert werden.

Manuel Hüsser als Oberrichter nominiert

Die politischen Parteien (Die Mitte, EDU, EVP, FDP, SP, SVP) und die Parteiunabhängigen (PU AR) schlagen den Vizepräsidenten des Kantonsgerichts Manuel Hüsser, Gais, als neuen Oberrichter vor.

Die Volkswahl findet am 7. März 2021 statt.

Wie in den vergangenen Jahren haben die politischen Kräfte von Appenzell Ausserrhoden die Wahlen für das Obergericht gemeinsam vorbereitet. Durch den Rücktritt von Obergerichtspräsident Ernst Zingg wird eine Schlüsselposition vakant. Dies stellte höhere Anforderungen an den Findungsprozess. Es galt neben der sorgfältigen Auswahl für den vakanten Sitz am Obergericht auch die Nachfolge im Gerichtspräsidium im Auge zu behalten. Daher erfolgte der Findungsprozess in enger Abstimmung mit der Kommission für Inneres und Sicherheit des Kantonsrates.

Mit der Nomination von Manuel Hüsser setzte sich im Auswahlverfahren ein erfahrener Richter durch. Er hat in der Vergangenheit an verschiedenen Gerichten gearbeitet und ist seit 2011 hauptamtlicher Richter am Kantonsgericht von Appenzell Ausserrhoder. Er bringt eine breite Erfahrung mit und ist ergänzend mit den internen Abläufen vertraut.

Die beteiligten Parteien und die Parteiunabhängigen von Appenzell Ausserrhoden empfehlen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern Manuel Hüsser einstimmig zur Wahl ans Obergericht.

Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)

19.03.2019  | Ein Meilenstein für die EVP

Die EVPAR erobert in Heri­sau zum ers­ten Mal in ihrer Geschichte einen Sitz in der Exe­ku­tive einer Aus­ser­rho­der Gemeinde. Sie gewinnt im Kan­tons­rat einen zwei­ten Sitz. Erfolg­reich konn­ten die drei Man­date im Ein­woh­ner­rat ver­tei­digt werden.

Die EVP ist sehr erfreut, dass sie den gröss­ten Teil ihrer Ziele errei­chen konnte. Damit zeigt sich ein­mal mehr, dass der Wunsch nach einer

Die EVP AR erobert in Herisau zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen Sitz in der Exekutive einer Ausserrhoder Gemeinde. Sie gewinnt im Kantonsrat einen zweiten Sitz. Erfolgreich konnten die drei Mandate im Einwohnerrat verteidigt werden.

Die EVP ist sehr erfreut, dass sie den grössten Teil ihrer Ziele erreichen konnte. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der Wunsch nach einer werteorientierten und konstruktiven Politik in der Bevölkerung klar vorhanden ist.

Mit der Wahl von Peter Künzle ist die EVP nun erstmals in einer Gemeindeexekutive vertreten. Peter Künzle konnte aufgrund seiner Persönlichkeit und der langen politischen Erfahrung über alle Parteigrenzen hinweg Stimmen gewinnen. Hier zeigt sich aber auch die grosse Akzeptanz der Partei in der breiten Bevölkerung.

Das zweite Kantonsratsmandat in Herisau lässt das Potenzial der EVP erkennen. Durch das MajorzWahlsystem in den übrigen Gemeinden des Kantons, welches kleinere Parteien benachteiligt, werdenjedoch Sitzgewinne auch in Zukunft schwierig werden. Hier erwartet die Evangelische Volkspartei, dassim Rahmen der Verfassungsrevision der Proporz eingeführt wird.

Die gewonnen drei Sitze im Herisauer Einwohnerrat versteht die EVP als Auftrag die Themen Zentrumsentwicklung, Arealentwicklung und die politischen Prozesse weiter aktiv zu bearbeiten. Zudem wird sie im stark veränderten Einwohnerrat weiterhin Verantwortung übernehmen.

Insgesamt konnte die EVP ihren Wähleranteil gegenüber den letzten Wahlen auf 10% (Kantonsrat) und
11% (Einwohnerrat) steigern.
Die EVP dankt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen.


Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.