Aktuelle Medienmitteilungen

23.12.2021  | Rücktritt der Herisauer EVP-Einwohnerrätin Ursula Fröhlich

Ursula Fröh­lich hat auf Ende Amts­jahr 2021/​2022 ihren Rück­tritt ein­ge­reicht. Desi­gnier­ter Nach­fol­ger ist der ‘Urhe­ri­sauer’ Han­su­eli Diem.

Ein­woh­ner­rä­tin Ursula Fröh­lich hat nach 5 Jah­ren ihren Rück­tritt auf Ende Amts­jahr erklärt.
Auf­grund der Wahl­re­sul­tate von 2019 wird Han­su­eli Diem

Ursula Fröhlich hat auf Ende Amtsjahr 2021/2022 ihren Rücktritt eingereicht. Designierter Nachfolger ist der 'Urherisauer' Hansueli Diem.

Einwohnerrätin Ursula Fröhlich hat nach 5 Jahren ihren Rücktritt auf Ende Amtsjahr erklärt.
Aufgrund der Wahlresultate von 2019 wird Hansueli Diem nachrücken.
Die EVP bedankt sich bei Ursula Fröhlich für ihren Einsatz in den letzten Jahren. Mit Hansueli Diem soll ein Urherisauer in ihre Fussstapfen treten. Er ist nicht nur in Herisau aufgewachsen sondern kennt aufgrund seiner Arbeit als Postbote das Gemeindegebiet bestens. Neben diversen freiwilligen Engagements hat Hansueli Diem im aktiven Ruhestand auch schon politische Erfahrung gesammelt. Wer war Mitglied der ausserparlamentarischen
Kommission zur Totalrevision der Gemeindeordnung. Er ist damit bestens gerüstet sich im Einwohnerrat konstruktiv einzubringen und seinen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gemeinde zu leisten. Die EVP freut sich über die kompetente Nachfolge.
Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)

14.11.2021  | EVP AR fasst Abstimmungsparolen

NEIN zur Los­wahl der Bun­des­rich­ter, JA zu den ande­ren Vor­la­gen. Die EVP zeigt sich besorgt über die feh­lende Dia­log­be­reit­schaft im Zusam­men­hang mit der Covid-​19 – Pandemie.

NEIN zur Los­wahl der Bundesrichter/​innen

Das aktu­elle Wahl­sys­tem für das Bun­des­ge­richt weist einige offen­sicht­li­che Män­gel auf, wel­che durch­aus

NEIN zur Loswahl der Bundesrichter, JA zu den anderen Vorlagen. Die EVP zeigt sich besorgt über die fehlende Dialogbereitschaft im Zusammenhang mit der Covid-19 – Pandemie.

NEIN zur Loswahl der Bundesrichter/innen

Das aktuelle Wahlsystem für das Bundesgericht weist einige offensichtliche Mängel auf, welche durchaus Potenzial haben die Rechtssprechung zu beeinflussen. Das durch die Initianten vorgeschlagene Losverfahren führt aber ebenfalls zu unklaren Situationen. Die Lösung könnte aus Sicht der EVP AR in
einer einmaligen, dafür aber langen Amtsdauer liegen. Daher wird ein NEIN empfohlen.

JA zur Pflegeinitiative

Das den guten Worten auch Taten folgen sollten zeigt der aktuelle Mangel an Fachpersonen in der Pflege eindrücklich auf. Zwar steht die EVP AR einer Überladung der Bundesverfassung eher kritisch gegenüber. Unser politisches System kennt aber Momentan keine anderen sinnvollen Mittel zur Einflussnahme. Der indirekte Gegenvorschlag nimmt nur einen Teil der anstehenden Herausforderungen auf und geht daher zu wenig weit.

JA ohne Begeisterung zum COVID-Gesetz

Die EVP AR zeigt sich im Zusammenhang mit der aktuellen Polarisierung besorgt. Je nach Sichtweise der Exponenten werden die Themen Freiheit und Gesundheit als Absolut gesetzt. Man könnte meinen, dass die Demokratie gerade ihr Leben aushaucht, oder Sterben etwas Unnatürliches sei das es um jeden Preis zu verhindern gelte. Bildlich gesprochen findet ein Tanz um zwei goldene Kälber statt und alle denken ihr Kalb sei das bessere. Man steht sich unversöhnlich gegenüber, hört einander nicht mehr zu und unterstellt allen die anderer Meinung sind, dass sie die Schweiz durch Freiheitsberaubung oder gesundheitliche Fahrlässigkeit schädigen wollen. Die EVP AR fordert alle Beteiligten auf, sich wieder in einen Prozess des echten Dialogs zu begeben. Die vielbeschworene Spaltung der Gesellschaft geschieht durch unversöhnliche Menschen und nicht durch das Virus. Die aktuellen Massnahmen auch im Zusammenhang mit dem COVID-Zertifikat sind aus Sicht der EVP nicht in allen Teilen schlüssig. Trotzdem sind im Gesetz wichtige Elemente enthalten welche für viele Personen und Firmen eine gewisse Sicherheit geben.

Für Rückfragen: Mathias Steinhauer (078 862 11 70)

20.07.2021  | EVP empfiehlt Stefanie Danner

Die evan­ge­li­sche Volks­par­tei EVP emp­fiehlt Ste­fa­nie Dan­ner zur Wahl in den Gemein­de­rat Herisau.

Die EVPAR begrüsst, dass sich drei Kan­di­die­rende dem Wahl­kampf stel­len und damit zu einer ech­ten Aus­wahl beitragen.

Die EVP hat sich die

Die evangelische Volkspartei EVP empfiehlt Stefanie Danner zur Wahl in den Gemeinderat Herisau.

Die EVP AR begrüsst, dass sich drei Kandidierende dem Wahlkampf stellen und damit zu einer echten Auswahl beitragen.

Die EVP hat sich die Kandidierenden für den vakanten Gemeinderatssitz angehört. Die Vertreter der EVP empfehlen Stefanie Danner am 22. August 2021 zur Wahl. Stefanie Danner hat mit ihrer offenen und strukturierten Art Aufgaben anzugehen die Partei überzeugt. Die EVP sieht in ihr eine gute Ergänzung für den Gemeinderat, da sie auch die Anliegen der EVP Wähler/innen am besten vertritt. Für die EVP steht die Sachpolitik im Vordergrund. Daher ist es auch nicht ein Nachteil, dass Frau Danner als Parteilose kandidiert und keine politische Erfahrung vorweisen kann. Mit Stefanie Danner hat der Gemeinderat in Herisau genau die richtige Mischung um Herisau vorwärts zu bringen und nachhaltig zu prägen.

Für Rückfragen: Balz Ruprecht, Herisau (079 819 94 36)

19.03.2019  | Ein Meilenstein für die EVP

Die EVPAR erobert in Heri­sau zum ers­ten Mal in ihrer Geschichte einen Sitz in der Exe­ku­tive einer Aus­ser­rho­der Gemeinde. Sie gewinnt im Kan­tons­rat einen zwei­ten Sitz. Erfolg­reich konn­ten die drei Man­date im Ein­woh­ner­rat ver­tei­digt werden.

Die EVP ist sehr erfreut, dass sie den gröss­ten Teil ihrer Ziele errei­chen konnte. Damit zeigt sich ein­mal mehr, dass der Wunsch nach einer

Die EVP AR erobert in Herisau zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen Sitz in der Exekutive einer Ausserrhoder Gemeinde. Sie gewinnt im Kantonsrat einen zweiten Sitz. Erfolgreich konnten die drei Mandate im Einwohnerrat verteidigt werden.

Die EVP ist sehr erfreut, dass sie den grössten Teil ihrer Ziele erreichen konnte. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der Wunsch nach einer werteorientierten und konstruktiven Politik in der Bevölkerung klar vorhanden ist.

Mit der Wahl von Peter Künzle ist die EVP nun erstmals in einer Gemeindeexekutive vertreten. Peter Künzle konnte aufgrund seiner Persönlichkeit und der langen politischen Erfahrung über alle Parteigrenzen hinweg Stimmen gewinnen. Hier zeigt sich aber auch die grosse Akzeptanz der Partei in der breiten Bevölkerung.

Das zweite Kantonsratsmandat in Herisau lässt das Potenzial der EVP erkennen. Durch das MajorzWahlsystem in den übrigen Gemeinden des Kantons, welches kleinere Parteien benachteiligt, werdenjedoch Sitzgewinne auch in Zukunft schwierig werden. Hier erwartet die Evangelische Volkspartei, dassim Rahmen der Verfassungsrevision der Proporz eingeführt wird.

Die gewonnen drei Sitze im Herisauer Einwohnerrat versteht die EVP als Auftrag die Themen Zentrumsentwicklung, Arealentwicklung und die politischen Prozesse weiter aktiv zu bearbeiten. Zudem wird sie im stark veränderten Einwohnerrat weiterhin Verantwortung übernehmen.

Insgesamt konnte die EVP ihren Wähleranteil gegenüber den letzten Wahlen auf 10% (Kantonsrat) und
11% (Einwohnerrat) steigern.
Die EVP dankt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen.