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Aktuelle Medienmitteilungen

10.05.2021  | EVP nimmt zum Volksschulgesetz Stellung

Die EVPAR befür­wor­tet das neue Volks­schul­ge­setz im Grund­satz. Das gut struk­tu­rierte Gesetz stellt die Volks­schule auf eine solide Basis. Erfreu­lich ist, dass neben der öffent­li­chen Schule auch der Pri­vat­un­ter­richt und die Pri­vat­schu­len im Gesetz gere­gelt wur­den. Die EVP bevor­zugt eine obli­ga­to­ri­sche Schul­zeit von 11 Jahren.

Die EVP ist erfreut, dass das neue Volks­schul­ge­setz nun end­lich in den poli­ti­schen Pro­zess kommt. Es ist aus Sicht der EVP gut auf­ge­baut und die

Die EVP AR befürwortet das neue Volksschulgesetz im Grundsatz. Das gut strukturierte Gesetz stellt die Volksschule auf eine solide Basis. Erfreulich ist, dass neben der öffentlichen Schule auch der Privatunterricht und die Privatschulen im Gesetz geregelt wurden. Die EVP bevorzugt eine obligatorische Schulzeit von 11 Jahren.

Die EVP ist erfreut, dass das neue Volksschulgesetz nun endlich in den politischen Prozess kommt. Es ist aus Sicht der EVP gut aufgebaut und die wesentlichen Punkte sind enthalten.

Die Bildungsziele sollen aufgrund humanistischer und demokratischer Wertvorstellungen erreicht werden. Es wird jedoch nicht weiter ausgeführt was dies genau bedeutet. In Anbetracht von auseinanderdriftenden Wertvorstellungen wird sich zeigen müssen, was solche abstrakten Formulierungen taugen. Die EVP AR befürwortet eine obligatorische Schulzeit von 11 Jahren. Dies scheint angebracht, da das neue Gesetz einen Schuleintritt mit vier Jahren vorsieht. Mit 10 obligatorischen Schuljahren würde die Berufswahl noch früher beginnen. Dies scheint weder im Interesse der jungen Menschen noch im Interesse der nachfolgenden Bildungsschritte zu sein. Aus Sicht der EVP sollte eher der Zeitpunkt des Schuleintritts flexibler gestaltet werden.

Für Rückfragen: Mathias Steinhauer (078 862 11 70) oder Balz Ruprecht (079 819 94 36)

02.05.2021  | Schliessung Spital Heiden: Richtig, hart, zu spät

Die EVP nimmt den Ent­scheid des Regie­rungs­ra­tes mit Betrof­fen­heit zur Kennt­nis. Der Ent­scheid ist rich­tig, für die Betrof­fe­nen hart, aber er kommt min­des­tens drei Jahre zu spät. Damit stellt sich auch die Frage nach der poli­ti­schen Ver­ant­wor­tung für diese Situation.

Rich­tig für den Spi­tal­ver­bund AR

Die ange­führ­ten Gründe im Zusam­men­hang mit der Spi­tal­schlies­sung Hei­den sind für die EVPAR nach­voll­zieh­bar. Es war

Die EVP nimmt den Entscheid des Regierungsrates mit Betroffenheit zur Kenntnis. Der Entscheid ist richtig, für die Betroffenen hart, aber er kommt mindestens drei Jahre zu spät. Damit stellt sich auch die Frage nach der politischen Verantwortung für diese Situation.

Richtig für den Spitalverbund AR

Die angeführten Gründe im Zusammenhang mit der Spitalschliessung Heiden sind für die EVP AR nachvollziehbar. Es war seit Jahren klar, dass der Spitalverbund AR ein strukturelles Defizit hat. Bereits im September 2016 verlangte die EVP AR, der Realität ins Auge zu blicken und eine Überprüfung über die Kantonsgrenzen hinaus anzustossen. Im Januar 2017 definierte der SVAR seine Strategie neu und setzte nach wie vor auf den Standort Heiden. Auch die überwiesene Motion zur Streichung der Spitalstandorte hatte keine Auswirkung auf die Strategie. Das klare Signal anlässlich der Volksabstimmung vom September 2018 und die permanent kritischen Voten im Kantonsrat führten nicht zu einem Überdenken der Strategie.

Nachdem der Spitalverbund nun über Jahre auf die falsche Strategie gesetzt hat und das Dotationskapital praktisch halbiert wurde, ist dieser Strategiewechsel überfällig. Das Spital Heiden hat über Jahre aufgrund viel zu tiefer Fallzahlen defizitär gearbeitet- Die Schliessung ist der richtige Schritt.

Hart für die betroffenen Mitarbeitenden

Dieser Entscheid ist jedoch für die betroffenen Mitarbeitenden überaus hart. Über Jahre haben sie sich für die Patienten und den SVAR eingesetzt und stehen nun vor dem Nichts. Hart ist dieser Entschied insbesondere für alle unterstützenden Aufgaben im Bereich Unterhalt, Reinigung, Küche etc. In der aktuellen Krise werden sie es doppelt schwer haben eine adäquate Stelle zu finden. Die EVP AR erwartet für alle diese Mitarbeitenden einen überdurchschnittlichen Einsatz bei der Suche nach Anschlusslösungen und einen sehr gut ausfinanzierten Sozialplan.

Der Entschied kommt zu spät

Das dieser Entscheid erst jetzt erfolgt ist unverständlich. Über Jahre waren die Entwicklungen klar und zeigten stabil nach unten. Über Jahre war der Standort Heiden defizitär. Über Jahre hatte der SVAR ein strukturelles Problem. Sogar die klaren Voten von Kantonsrat und Stimmvolk (Ja zum Spitalverbundsgesetz mit 70%) führten nicht zu einer Kursänderung. Die weiter sinkenden Fallzahlen, schwierige personelle Entschiede, die fortschreitende Erosion des Dotationskapitals wurden nach dem Prinzip Hoffnung ignoriert. Es ist unverständlich, dass Verwaltungsrat und Regierungsrat die Zeichen der Zeit nicht Medienmitteilung erkannt haben. Und es mutet eigenartig an, wenn nun noch argumentiert wird, die Corona-Pandemie habe diese Situation beschleunigt. Bei ehrlicher Betrachtungsweise war diese Entwicklung schon lange sonnenklar.

Regierungsrat trägt die politische Verantwortung

Und da stellt sich schlussendlich die Frage nach der politischen Verantwortung. Seit Beginn sitzt der Regierungsrat im Verwaltungsrat des SVAR. Seit Beginn finden zwischen dem Verwaltungsrat und dem Regierungsrat Gespräche statt. Die StwK hat in dieser Sache ein ziemlich vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Es ist nicht nachvollziehbar, dass hier nicht früher interveniert wurde. Im Gegenteil. Man hat die Situation gedeckt, hat durch die Umschuldung die offensichtlichen Einflüsse auf das Volksvermögen kaschiert und gehofft ‚das es dann schon gut kommt‘. Der Regierungsrat und insbesondere diejenigen, welche schon länger dabei sind, müssen dafür die politische Verantwortung übernehmen.
 

Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)

14.03.2021  | EVP empfiehlt Max Eugster

Max Eugs­ter konnte an einem Online-​Hearing die EVP von sich über­zeugt. Lesen sie hier die Gründe in der Medienmitteilung.

Die EVP konnte die bei­den Kan­di­die­ren­den an einem Online-​Hearing näher ken­nen­ler­nen. Dabei über­zeugte Max Eugs­ter mit prag­ma­ti­schen und kon­kre­ten

Max Eugster konnte an einem Online-Hearing die EVP von sich überzeugt. Lesen sie hier die Gründe in der Medienmitteilung.

Die EVP konnte die beiden Kandidierenden an einem Online-Hearing näher kennenlernen. Dabei überzeugte Max Eugster mit pragmatischen und konkreten Vorstellungen im Zusammenhang mit der aktuellen Situation und der Zukunft von Herisau.

Die EVP ist sich bewusst, dass die Unterschiede gerade in der Politik auf Gemeindeebene nicht gross sein können, weil alle Kandidierenden das Ziel verfolgen eine Gemeinde zu entwickeln. Dies zeigte sich auch in den allgemeinen Aussagen zur aktuellen Lage der Gemeinde und deren Entwicklung. Max Eugster konnte darlegen, wie Herisau durch die anspruchsvolle Zeit geführt werden könnte. Er zeichnete sich durch pragmatische Ansätze und klare Vorstellungen z.B. in Bezug auf Sportzentrum oder Zentrumsentwicklung aus. Weiter war der klare Wille spürbar alle politischen Kräfte einzubinden und lösungsoffen die Herausforderungen anzugehen. Max Eugster streifte ebenfalls die wichtigen Grundlagen wie Gemeindeordnung und Ortsplanungsrevision die demnächst neu gelegt werden müssen. Dazu forderte er auf, als Dorf selbstbewusster aufzutreten.

Die EVP empfiehlt Max Eugster am 11. April zum neuen Gemeindepräsident zu wählen.
Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)

19.03.2019  | Ein Meilenstein für die EVP

Die EVPAR erobert in Heri­sau zum ers­ten Mal in ihrer Geschichte einen Sitz in der Exe­ku­tive einer Aus­ser­rho­der Gemeinde. Sie gewinnt im Kan­tons­rat einen zwei­ten Sitz. Erfolg­reich konn­ten die drei Man­date im Ein­woh­ner­rat ver­tei­digt werden.

Die EVP ist sehr erfreut, dass sie den gröss­ten Teil ihrer Ziele errei­chen konnte. Damit zeigt sich ein­mal mehr, dass der Wunsch nach einer

Die EVP AR erobert in Herisau zum ersten Mal in ihrer Geschichte einen Sitz in der Exekutive einer Ausserrhoder Gemeinde. Sie gewinnt im Kantonsrat einen zweiten Sitz. Erfolgreich konnten die drei Mandate im Einwohnerrat verteidigt werden.

Die EVP ist sehr erfreut, dass sie den grössten Teil ihrer Ziele erreichen konnte. Damit zeigt sich einmal mehr, dass der Wunsch nach einer werteorientierten und konstruktiven Politik in der Bevölkerung klar vorhanden ist.

Mit der Wahl von Peter Künzle ist die EVP nun erstmals in einer Gemeindeexekutive vertreten. Peter Künzle konnte aufgrund seiner Persönlichkeit und der langen politischen Erfahrung über alle Parteigrenzen hinweg Stimmen gewinnen. Hier zeigt sich aber auch die grosse Akzeptanz der Partei in der breiten Bevölkerung.

Das zweite Kantonsratsmandat in Herisau lässt das Potenzial der EVP erkennen. Durch das MajorzWahlsystem in den übrigen Gemeinden des Kantons, welches kleinere Parteien benachteiligt, werdenjedoch Sitzgewinne auch in Zukunft schwierig werden. Hier erwartet die Evangelische Volkspartei, dassim Rahmen der Verfassungsrevision der Proporz eingeführt wird.

Die gewonnen drei Sitze im Herisauer Einwohnerrat versteht die EVP als Auftrag die Themen Zentrumsentwicklung, Arealentwicklung und die politischen Prozesse weiter aktiv zu bearbeiten. Zudem wird sie im stark veränderten Einwohnerrat weiterhin Verantwortung übernehmen.

Insgesamt konnte die EVP ihren Wähleranteil gegenüber den letzten Wahlen auf 10% (Kantonsrat) und
11% (Einwohnerrat) steigern.
Die EVP dankt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen.


Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.