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Aktuelle Medienmitteilungen

02.02.2019  | Peter Künzle ist Gemeinderatskandidat der EVP

Mit Peter Künzle will die EVP für einen wei­ter­hin aus­ge­wo­ge­nen Gemein­de­rat sorgen.

Die EVP nomi­niert mit Peter Künzle einen pro­fi­lier­ten Kan­di­da­ten. Der in Heri­sau auf­ge­wach­sene Fami­li­en­va­ter ver­fügt über Füh­rungs­er­fah­rung und kennt

Mit Peter Künzle will die EVP für einen weiterhin ausgewogenen Gemeinderat sorgen.

Die EVP nominiert mit Peter Künzle einen profilierten Kandidaten. Der in Herisau aufgewachsene Familienvater verfügt über Führungserfahrung und kennt als ehemaliges Mitglied des Einwohnerrates die politischen Prozesse und Abläufe.

Seit Jahren übernimmt die EVP in Herisau Verantwortung. Sie beweist dies mit der Bekanntgabe der Kandidatur von Peter Künzle erneut. Künzle ist ein EVP-Politiker, der sowohl in der GPK wie als Präsident des Einwohnerrats seine Kompetenzen und sein Engagement unter Beweis gestellt hat. Seine offene und lösungsorientierte Art machen ihn zu einem Wunschkandidaten für alle Herisauerinnen und Herisauer welche den Gemeinderat stärken wollen. Als Mittepolitiker wird Peter Künzle sich für die Entwicklung von Herisau einsetzen. Die anstehenden Projekte erfordern die Einbindung von allen politischen Gruppierungen. Hier wird die unabhängige und sachbezogene Position von Peter Künzle eine verbindende Wirkung entfalten können.

Die Kandidatur von Peter Künzle wird von der CVP und von der SP unterstützt. Die CVP/EVP Fraktion verfügt aktuell über acht Sitze im Einwohnerrat. Neben dem CVP-Kandidaten Glen Aggeler soll der zweite Mitte-Sitz mit Peter Künzle gewahrt bleiben. Aufgrund der anstehenden Herausforderungen Herisaus ist eine ausgewogene Besetzung des Gemeinderats wichtig. Mit einem Rechtsrutsch im Gemeinderat, wie dies von SVP, FDP und Gewerbeverein mit ihren Kandidaturen angestrebt wird, wäre die Herisauer Bevölkerung nicht mehr korrekt repräsentiert.

Für die Gemeinderatswahlen vom 17. März reichen CVP, SP und EVP eine gemeinsame Liste ein. Dabei werden die vier bisherigen Kandidierenden des Gemeinderates unterstützt. Neben Peter Künzle (EVP) wird Marlies Nef (FDP) die Liste ergänzen.

Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)

02.02.2019  | Starke EVP-Listen in Herisau

Die EVP tritt mit 22 Kan­di­die­ren­den für die Kan­tons­rats– und Ein­woh­ner­rats­wah­len an.

22 Frauen und Män­ner stel­len sich als Kan­di­die­rende für die EVP zur Ver­fü­gung. Damit prä­sen­tiert die EVP sowohl für den Kan­tons­rat wie auch für den

Die EVP tritt mit 22 Kandidierenden für die Kantonsrats- und Einwohnerratswahlen an.

22 Frauen und Männer stellen sich als Kandidierende für die EVP zur Verfügung. Damit präsentiert die EVP sowohl für den Kantonsrat wie auch für den Einwohnerrat eine starke und vielfältige Liste und strebt Sitzgewinne in beiden Räten an.

Als Partei der Mitte will sich die EVP in den nächsten vier Jahren aktiv an der Bewältigung der Herausforderungen von Kanton und Gemeinde beteiligen. Dabei stehen zukunftsgerichtete Lösungen im Fokus. Auf kantonaler Ebene legt die EVP Schwerpunkte bei den Themen Gemeindestrukturen, Sozialund Gesundheitspolitik, Kantonsfinanzen und Spitalverbund. Für die Gemeinde Herisau sollen die Zentrumsentwicklung inkl. Bahnhof, die Entwicklungsareale im Besitz der Gemeinde und breit abgestützte politische Prozesse im Zentrum stehen.

Alle bisherigen Amtsträger (Kantonsrat Balz Ruprecht, Einwohnerräte Ursula Fröhlich, David Ruprecht und Reto Frei) treten erneut an und wollen ihre Kompetenzen in einer weiteren Legislaturperiode einbringen. Damit steht die EVP auch für Kontinuität. Die vielen neuen Kandidierenden sind für die EVP eine Hoffnung für die Zukunft. Insgesamt stellen sich neun Frauen und dreizehn Männer zur Wahl. Sie kommen aus unterschiedlichsten Berufsfeldern und Familiensituationen und repräsentieren damit die Bevölkerung.

Es kandidieren für den Kantonsrat und/oder den Einwohnerrat:

Balz Ruprecht, Ursula Fröhlich, Reto Frei, David Ruprecht (alle bisher), Hansueli Diem, Mathias Steinhauer, Thierry Bauer, Regula Lehmann, Nathanael Boos, Christine Schmidhauser, Severin Rohner, Nadja Ruprecht, Walter Steiner, Mirjam Steiger, Andre Aubert, Simone Herrmann, Daniel Bollinger, Tabea Ruprecht, Egon Graf, Marlies Diem, Hans-Christian Schnyder, Rosmarie Hostettler (alle neu).

Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)

02.02.2019  | Die EVP AR äussert sich zur Päcklipolitik bei den Regierungsratswahlen.

Die EVPAR nimmt zur Kennt­nis, dass durch die ‘Paket­lö­sung’ der gros­sen poli­ti­schen Player im Kan­ton keine echte Wahl gewünscht wird. Es soll ein­fach eine Bestä­ti­gung erfol­gen. Es wird ins­be­son­dere bedau­ert, dass keine der gros­sen Par­teien in der Lage war eine Aus­wahl zu bie­ten oder für eine Frau­en­kan­di­da­tur zu sorgen.

Die EVP hat sich im Rah­men eines Hea­rings mit den neuen Regie­rungs­rä­ten zu den drän­gen­den The­men unse­res Kan­tons unter­hal­ten: Sozial– und

Die EVP AR nimmt zur Kenntnis, dass durch die 'Paketlösung' der grossen politischen Player im Kanton keine echte Wahl gewünscht wird. Es soll einfach eine Bestätigung erfolgen. Es wird insbesondere bedauert, dass keine der grossen Parteien in der Lage war eine Auswahl zu bieten oder für eine Frauenkandidatur zu sorgen.

Die EVP hat sich im Rahmen eines Hearings mit den neuen Regierungsräten zu den drängenden Themen unseres Kantons unterhalten: Sozial- und Gesundheitspolitik, Kantonsfinanzen, Spitalverbund und Gemeindestrukturen. Erfreut stellt die EVP fest, dass die Herren Balmer und Reutegger in diesen Bereichen die Herausforderungen sehen. Beide wollen in Sachen SVAR über die Kantonsgrenzen hinausdenken und sind bereit, den veränderten Tatsachen im Gesundheitswesen und insbesondere in der Spitalversorgung ins Auge zu sehen. Dies wird sehr positiv gewertet. Bei den übrigen Themen weisen die Lösungsansätze aufgrund des politischen Hintergrunds jedoch Unterschiede auf, die für die EVP relevant sind. In der Finanz- sowie Gesundheits- und Sozialpolitik steht der SP-Kandidat der EVP näher. Für die EVP AR sind beide Kandidaten wählbar.

Offen bleibt, wie sich die eher bewahrenden Ansichten von Hansueli Reutegger und das innovativere Denken von Yves Balmer im neuen Regierungsrat entfalten. Es braucht aus Sicht der EVP AR wieder einen Regierungsrat der entwickelt, und nicht nur wie in den letzten Jahren verwaltet.

Für Rückfragen: Mathias Steinhauer, Herisau (078 862 11 70)


Kennzahlen

Name: Evangelische Volkspartei der Schweiz

Gründungsjahr: 1919

Anzahl Mitglieder: 4600

Anzahl Sitze im Nationalrat: 2

Selbstportrait: 

Die EVP ist eine verlässliche Kraft, die sich seit 1919 für eine lebenswerte und solidarische Schweiz einsetzt. Auf der Basis christlicher Werte wie Verantwortung, Gerechtigkeit oder Nachhaltigkeit betreibt die EVP als Mittepartei eine sachbezogene und lösungsorientierte Politik, die dem Wohl aller Menschen dient. Sie ist in den kantonalen Parlamenten mit gut 40 Mandaten vertreten. Die EVP will Familien unterstützen, die Schöpfung erhalten, Schulden abbauen und die Sozialwerke sichern. Sie fordert eine Wirtschaft, die fair mit Menschen und Ressourcen umgeht, Solidarität mit benachteiligten Menschen und den Schutz des menschlichen Lebens.


Aktuelle Abstimmungsparolen

Ja zur Initiative"Familien stärken! Steuerfrei Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative"Energie- statt Mehrwertsteuer"

Parolen

Ja zur Initiative

"Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen"

Nein zur Initiative

"Energie- statt Mehrwertsteuer"